Akkustaubsauger – Empfehlenswert oder totaler Flop?

Akkustaubsauger – Empfehlenswert oder totaler Flop?

Der Akkustaubsauger ist handlich und flexibel, der Staub kann aus der Wohnung oder dem Auto ohne Probleme entfernt werden. Während beim herkömmlichen Staubsauger ein Kabel und eine Steckdose notwendig ist, kann man mit dem Akkustaubsauger frei arbeiten. Das Stolperkabel fehlt bei dieser Variante, die Suche nach einer freien Steckdose entfällt. Die Speicherkapazität des Akkus hält einen begrenzten Zeitraum. Wer sich zwei Akkustaubsauger zulegt, der hat immer Ersatz, wenn das eine Akkus plötzlich leer ist. Verschmutzungen auf kleineren Flächen lassen sich mit dem Akku-Tischsauger oder dem Akku-Handsauger sicher entfernen. 2-in-1-Staubsauger sind die praktische Kombination aus beiden Geräten. Für das komplette Bodensaugen großer Flächen ist das kleine Gerät nicht geeignet, es kann aber ergänzend für die Ecken und schwerzugängliche Stellen eigesetzt werden.

Mein Tipp, der Bosch BCH6ZOOO Akkustaubsauger

Akkustaubsauger – nach jedem Gebrauch wieder aufgeladen

Der Akku des Akkustaubsaugers wird nach jedem Saugen wieder neu aufgeladen. Die Energiezelle im Akku hat eine begrenzte Ladekapazität, 20 Minuten Staub zu saugen sind nach dem Aufladen kein Problem. Das Herunterschalten der Saugleistung spart Energie und verlängert die Zeit des Saugens. Krümel nach dem Frühstück im Wohnmobil, Fussel auf den PKW-Polstern oder Katzenhaare auf dem Wohnungsteppich- hier kommt der Akkustaubsauger zum Einsatz. Kabelungebunden saugen erleichtert das mobile Reinigen an unterschiedlichen Orten. Herausnehmbare Staubbeutel verursachen Kosten und sind bei dem praktischen Akku-Staubsauger überflüssig. Per Hand bedient ist das Gerät nach dem Aufladen an Orten ohne Steckdose einsatzbereit. Bis zu 0,5 Liter fasst der Staubbehälter in vielen Fällen. Als KO-Kriterium ist das nicht zu bewerten, denn für die meisten zeitlich begrenzten Kurzeinsätze reicht das völlig aus. Fugen- oder Polsterdüse gehören zum Akkusauger und machen ihn noch vielseitiger im täglichen Einsatz. Für schwer zugängliche Stellen ist der kleine Akkusauger ideal, Fensterrillen oder Türrillen lassen sich vom Staub des Alltags leichter befreien.

Treppenstufen saugen ohne Probleme

Der Handstaubsauger mit Akku ist für das Saugen der Stufen ideal. Je nach Oberfläche werden Bürsten oder Düsen so eingesetzt, dass alle Verschmutzungen fachgerecht entfernt werden. Akku Staubsauger gibt es von:

  • Miele
  • Bosch
  • Rowenta
  • AEG
  • Dyson

Der Sauger mit dem Akkubetrieb kann vom Boden bis zu der Decke eingesetzt werden. Elektrobürsten sind mit dem Direktantrieb ausgerüstet oder haben eine Softwalze. Mikroskopisch kleine Staub-Partikel werden von dem handlichen Sauger mit dem wieder aufladbaren Akku in kurzer aufgesaugt. Der leichte Hand-Staubsauger wird immer dann eingesetzt, wenn es sich nicht lohnt, den großen Sauger herauszuholen. Das Reinigen zwischendurch fällt oft an, der Akkusauger macht sich schnell bezahlt, weil er Zeit spart.

Fazit

Neben dem Bodensauger für große Flächen ist der Akkusauger eine sehr praktische Ergänzung. Tierhaare auf der Couch werden schnell zum Problem für die Atemwege. Ein Griff zum Akkustaubsauger reicht und schon werden die Haare vom Sofa entfernt. Einige Modelle haben einen waschbaren Dauerfilter. Das hygienische Reinigen geht mit Wasser leicht über die Bühne. Wer nach dem gemeinsamen Frühstück den Tisch von den Brötchenkrümeln befreien will, greift einfach zum Akkusauger. Das Volumen des Auffangbehälters muss eine angemessene Größe haben, die Akkuladezeit darf gewisse Grenzen nicht überschreiten. Zwei Akkusauger sind ideal, weil ein Gerät benutzt und das andere aufgeladen werden kann. Die Zeit des Saugens lässt sich auf diese Art und Weise verlängern.